Beiträge von Löbenichter

    Irrsinn im Pott: Linksextreme der MLPD enthüllen heute vor ihrer Parteizentrale eine 1957 erstellte Lenin-Statue, die mehr als zwei (!) Meter gross ist. Eine Verhinderung der Aktion konnte nicht durchgesetzt werden deswegen setzt die Stadt auf eine Aufklärungskampagne.


    Zitat

    Die MLPD-Vorsitzende Gabi Fechtner (42) hält Lenin dagegen für einen „weltgeschichtlich bedeutenden Vordenker und Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie für die Massen“.


    Nachdem sie die Aufstellung nicht verhindern konnte, setzt die Stadt auf Aufklärung: Unter dem Titel #keinplatzfuerlenin startet die Kommune ebenfalls am Samstag ein Online-Videoprojekt, in dem sich Experten über die Aufstellung äußern.


    MLPD stellt Lenin-Statue in Gelsenkirchen auf

    So jetzt mal ein paar Baumeldungen, die ich in letzter Zeit etwas arg vernachlässigt habe. Zuerst aus Lörrach wo derzeit die 1861 erbaute Villa Aichele saniert wird. Nach der Sanierung soll dort Gastronomie betrieben werden wie auch Seminarräume zur Verfügung stehen.


    Zitat

    „Mit der Sanierung der Villa Aichele erwecken wir das historische Schmuckstück aus seinem Dornröschenschlaf,“ beschreibt Bürgermeisterin Monika Neuhöfer-Avdicć das umfangreiche Bauprojekt. „Die Öffnung der Villa für die Lörracher Bürgerschaft wird das Stadtleben in diesem schmucken Park bereichern“, ist Neuhöfer-Avdic überzeugt.


    Aufgrund des hohen historischen Gesamtwertes der Bausubstanz erfolgt die Sanierung des Gebäudes in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Grundsätzlich wird an der Struktur der Grundrisse nichts Wesentliches geändert. Die ursprünglichen Strukturen sind weiterhin ablesbar. Um die historische Bausubstanz zu schützen und einen späteren Rückbau zu gewährleisten, wird die Gastronomieküche im Erdgeschoss mit einer Raum-in-Raum-Lösung eingebaut.


    Ein Schmuckstück erwacht



    Lörrach - Villa Aichele1

    Taxiarchos228 / FAL

    Wieder Knatsch um Trianon, diesmal mit Kroatien: In der ungarisch-slowakischen Grenzstadt Neustadt am Zeltberg wurde ein Denkmal eingeweiht. Dort gibt es einen Stationenweg mit der Inschrift von ehem. ungarischen Städten. Dazu zählt, wenig überraschend, Fiume/ Rijeka. Das hat nun zu diplomatischen Verstimmungen geführt:


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    Aber seit bei der Einweihung des Denkmals auch eine Gedenktafel mit den Worten "Fiume – Tengerre magyar" zu sehen war, verschärft die kroatische Regierung den Ton. Man will darin einen territorialen Anspruch im Sinne der Magyarisierungspolitik ("Ungarn von den Karpaten bis zur Adria") erkannt haben, weil die heutige kroatische Hafenstadt Rijeka, das historische Fiume, auf der Gedenktafel als "Ungarisches Meer" bezeichnet wurde.


    Dann kam der kroatische Premier Milanovic auch noch auf Deutschland zu sprechen:


    Zitat

    Wenn jemand jammern sollte, weil er nach dem verloren gegangenen Krieg auf kleinem Gebiet eingeengt wurde, dann sind das die Deutschen. Es gibt wirklich sehr viele von ihnen auf engem Raum. Aber so etwas hört man nicht aus Deutschland. Das hört man (nur) von diesem Bediensteten, der von einem ungarischen Rijeka (und) Transsilvanien träumt. Es gibt auch in Kroatien Leute, die meinen, dass Kroatien bis zur Drina gehen sollte. Sollen sie das nur denken. Es gibt in Kroatien auch Leute, die meinen, dass Budapest eine kroatische Stadt sein sollte, weil der häufigste Nachnahme in Ungarn Horvat ist. Aber das ist Blödsinn.


    Also ich persönlich hätte nichts gegen ein erneutes ungarisches Fiume, das wäre mir eine sympathische Idee.



    Spannungen zwischen Kroatien und Ungarn: "Wenn man zweimal reingelegt wird, ist man dumm"

    Für das Denkmal des Südstaatengenerals Robert E. Lee in Richmond (Virginia) hat das letzte Stündchen geschlagen. Man nimmt die momentane Situation zum Vorwand, die Statue zeitnah zu entfernen. Wie erbärmlich. Und dazu noch in einer denkmalgeschützten Zone mit anderen Monumenten und Villen.



    Virginia will Statue von Robert E. Lee entfernen



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    Monument Ave Robert E. Lee

    Hal Jespersen at en.wikipedia / Public Domain



    Statue Robert E. Lee Richmond

    Martin Falbisoner / CC BY-SA (Creative Commons — Attribution-ShareAlike 3.0 Unported — CC BY-SA 3.0)

    100 Jahre ist es nun her, dass Ungarn im Diktat von Trianon zwei Drittel seines Territoriums verlor. Zu diesem Anlass wurde in Budapest in der Nähe des Parlamentsgebäudes ein Denkmal eingeweiht. In dessen Wände sind sämtliche Städte eingraviert, die einst zu Ungarn gehörten, von Fiume über Pressburg bis Hermannstadt. In einem unterirdischen Raum brennt die ewige Flamme.



    Neues Trianon-Denkmal in Budapest

    Erneut gibt es zwei Rekos aus Polen zu vermelden:



    1. Die verfallene Burg Nimmersath im Bober-Katzbach Gebirge in Niederschlesien wird derzeit rekonstruiert.


    2. Die barocke Franziskanerkirche in Zamosc hat ihre giebelbekrönte Fassade zurückerhalten, welche sie 1887 eingebüsst hatte.



    Rekos Polen (ganz herunterscrollen)




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    André Offringa / Public domain


    Burg Nimmersath



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    Franciscan church Zamosc 2011MaKa~commonswiki / CC BY-SA (Creative Commons — Attribution-ShareAlike 4.0 International — CC BY-SA 4.0)


    Franziskanerkirche Zamosc



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    Franciscan Church in Zamość 1880sUnknown author / Public domain



    PS: Übrigens wurde vor zwei Jahren die Gedenktafel am Geburtshaus von Rosa Luxemburg von den Behörden entfernt. Sehr erfreulich, in Deutschland undenkbar.



    Unerwünschte Person: Rosa L.

    Ja, sehr schön. Zum Glück hat das Genöle von linken Kulturjournalisten nichts bewirkt


    Dieses Gekeife und Giften gegenüber dem Schlosskreuz ist nicht nur verstörend und unangebracht, das macht mich auch traurig. Wie können Menschen nur so hasserfüllt sein gegenüber ihrem eigenen Land, seiner christlich-aufklärerisch geprägten Kultur und dem Christentum per se? Was zum Teufel stimmt mit denen nicht, warum können sie sich nicht einfach an der Schönheit und Erhabenheit des Baus erfreuen? Was müssen das für bornierte und hasserfüllte Menschen im persönlichen Umgang sein.

    MArienwerder ist weniger durch Krieg als durch nachträglichen Abriss (angeblich um Steine für Warschau zu lukrieren) ausgelöscht worden. Ohne Rekonstruktion des (neogot.) Rathauses sind diese postpostmodern-billigen Schmonzes einen Dreck wert.


    Ja aber wenn man genau hinschaut, ist bei der Kirche durch die Neubauten bereits eine enge Gasse entstanden. Ausserdem finde ich das Vorhaben löblich, besser als die x-te Schuhschachtel.


    Aber es stimmt, das alte Rathaus fehlt schmerzlich und sollte rekonstruiert werden.



    Im westpreussischen Marienwerder, dessen Ordensschloss und Kathedrale zwar den Krieg überlebt haben, dafür aber die Altstadt vollständig ausradiert wurde, versucht man nun die von Plattenbauten dominierte ehem. Altstadt mit Giebelhäusern aufzuhübschen und zu verdichten. Wie immer sehr löblich was die Polen in ehemals deutschen Städten unternehmen um es für die Einwohner attraktiver zu gestalten. Die einen Gebäude sind gelungen, andere eher weniger. Aber wenn man das Konzept weiterhin anwendet, verschwinden bald die Plattenbauten aus dem Zentrum und das ist das Wichtigste.



    Marienwerder - Bauprojekt

    Königsberger Dom



    Ich weiss wir reden vom heutigen Deutschland, aber heute gedenken wir (eine kleine Gruppe wohlgemerkt) auch dem Ende Ostdeutschlands und anderer ehemaliger deutschsprachiger Gebiete in Europa. Und hier ganz besonders Ostpreussen mit Königsberg. Zum Dom gibt es nicht viel zu sagen. Neben dem Schloss das Herz Königsbergs, Ausgangspunkt der Reformation im Ordensland. Bei den infernalischen Bombenangriffen im August 1944 zerstört und in Sowjetzeiten allein nur die Tatsache gerettet, dass Kants Grab Teil des Doms ist. Nach der Wende mithilfe deutscher Spendengelder rekonstruiert, markiert der Dom ein Symbol für eine Stadt die es nicht mehr gibt.



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    Der Dom in den 20er Jahren. Ein Meisterwerk der Backsteingotik im Ordensland Preussen.



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    Der Kneiphof 1960 mit der Dom-Ruine. Wo bis 16 Jahre zuvor ein mittelalterliches Gassengewirr mit Bürgerhäusern stand weht nun nur noch Gras wie in der Prärie. Erschütternd und sprachlos zugleich.



    1024px-Koenigsberg_Cathedral_-_panoramio.jpgKoenigsberg Cathedral - panoramioRaki_Man / CC BY (Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0)


    Aus dem Grasland wurde immerhin eine würdige Parkanlage die dem Dom gerecht wird.




    Zum Dom schrieb die ostpreussische Dichterin und Schriftstellerin Agnes Miegel ein bewegendes Gedicht:


    Als euch der Feuersturm verschlungen hat,


    Da starbst Du, Dom , mit Deiner alten Stadt,


    Du hast ihr noch mit glühenden Glockenzungen


    Aus stürzendem Haupt den Sterbepsalm gesungen,


    Insel des Grauens, wurde leer von Leben,


    Was Deiner Kinder Heim und Brot gegeben.


    Gruft über Grüften standest Du, schwarz und kahl,


    Als ich Dich weinend sah zum letztenmal.


    Du liegst wie Jugend, unerreichbar weit.


    Doch auf dem Goldgrund jeder Weihnachtszeit


    Blickst Du im Schmuck der grünen Lichterbäume,


    Ein Gnadenbild, in meine Flüchtlingsträume.


    Und wieder seh ich alles, wie es war :


    Vor dunklem Chor goldfunkelnd den Altar,


    An strengem Pfeiler reicher Kanzel Prunk,


    Der bunten Bogen hochgewölbtem Schwung,


    Den Orgelchor, wo ich als Kind gesungen,


    Glühend vor Glück: „Es ist ein´ Ros entsprungen -“


    Und keine Nacht verlöscht in meinem Herzen


    Den Friedensschimmer Deiner Altarkerzen.

    Einer der berühmtesten Leuchttürme Deutschlands, der "Rote Sand" (1885 erbaut), wird saniert. Das dazugehörige Sanierungskonzept kommt von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.


    Zitat

    Doch Sturmfluten und der steigende Meeresspiegel setzten dem Leuchtturm stark zu. Jetzt soll das berühmte Denkmal saniert werden. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz will spätestens in zwei Monaten ein Konzept zum Erhalt des Bauwerks vorlegen. Kostenumfang und Sanierungsstart stehen noch nicht fest. Ein Sprecher: „Es gibt verschiedene Szenarien.“

    Leuchtturm Roter Sand wird saniert



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    Leuchtturm roter sand

    Markus Jastroch / CC BY-SA (Creative Commons — Attribution-ShareAlike 3.0 Unported — CC BY-SA 3.0)

    Bahnt sich in Danzig eine architektonische Sensation an? Eine Petition möchte die Rekonstruktion des Hotels "Danziger Hof" erreichen (1899 erbaut, 1961 abgerissen), welches am Eingang zur Rechtstadt liegt. Anbei ein paar übersetzte Auszüge aus der Petition:


    Zitat

    Die "Stiftung für Danzig und Pommern", die ihre gesetzlichen Ziele erfüllt, bittet alle Menschen um Hilfe, die sich für die Wiederherstellung der Schönheit des alten Danzig interessieren. Der Bau eines neuen Hotels auf dem Gelände des aktuellen LOT-Gebäudes wird in Kürze beginnen. Hier stand vor dem Krieg das eleganteste Hotel der Stadt Danziger Hof. Wir möchten den Glanz dieses Ortes wiederherstellen, deshalb bitten wir Sie, unsere Initiative zu unterstützen. Dies ist ein besonderer Moment, denn eine solche Gelegenheit wird nie wieder eintreten.

    Die Rekonstruktion der historischen Form des Hotels würde das wünschenswerte stilistische und ästhetische Gleichgewicht auf beiden Seiten des Highland Gate und des Foregate Complex wiederherstellen. In einer Zeit, in der Symmetrie und Harmonie auf der Liste der von Architekten verfluchten Konzepte stehen, wäre dies die Wiedererlangung des Denkmals der Geschichte, das zweifellos der schönste Teil Danzigs ist. Für den Schutz und die Wiederherstellung der historischen Landschaft gelten besonders strenge Regeln, die von den Einwohnern und Touristen, die unsere Stadt in großer Zahl besuchen, sehr geschätzt werden. Kein moderner Körper in seinem Ausdruck garantiert diese Prinzipien.

    Das Konzept des Eingangs zur Königsstraße, flankiert von zwei würdigen Gebäuden, dem Ufer rechts und dem Danziger Hof links, könnte zu einem der schönsten Akkorde der Hauptstadt werden und die Schönheit des Hochlandtors hervorheben.
    Deshalb möchten wir Sie - als historischen Hüter von Danzig - bei der Entscheidung über den Bau eines neuen Gebäudes am Danziger Hof um besondere Berücksichtigung bitten. Unser Traum ist es, die Pracht dieses Ortes wiederherzustellen. Unser Traum ist es, das Hotel in seiner historischen Form wieder aufzubauen. Danziger wollen es.



    Hier der Link zur Petition



    Vielen Dank an alle welche die Bemühungen unterstützen.



    Hotel Danziger Hof Danzig

    Unknown author / Public Domain

    Auf Instagram habe ich gestern eine sehr erfreuliche Nachricht mitbekommen. Am Schweidnitzer Ring wurde eine marode Häuserzeile aus den 70ern (Rynek 39-40) mit EU-Geldern (6,5 Mio. Zloty) umfassend saniert. Das Ergebnis ist äusserst ansprechend und altstadttauglich. Sie beherbergen nun u.a. die Touristeninformation und das Bürgerbüro.



    Bisher


    Während des Umbaus


    Jetzt

    Die Neue Vahr ist mir durch das Hochhaus von Alvar Aalto, den ich aufgrund seiner Impulse im Designbereich sehr schätze, ein Begriff. Leider ist sein Bremer Werk sein schlechtestes, kein Vergleich zu seinen Bauten in Finnland (allen voran der Finlandia-Halle oder der Technischen Uni) oder dem MIT-Bau in Boston.


    Blick auf den Haberturm, den ältesten Teil des Königsberger Schlosses.



    Hier ein verstörendes Vergleichsfoto. Es zeigt den Bereich am Übergang zwischen Lastadie und Fischmarkt mit der Krämerbrücke im Bild. Links am Rand die Einmündung in die Koggenstr. Das unter Foto entstand noch als die britischen Luftangriffe Ende August 1944 im Gange waren. Die Heftigkeit dieser Angriffe überrascht mich immer wieder. Die Zielgenauigkeit der Bomber war nahezu bei 100%, das hat beinahe etwas von Dresden.




    Das letzte Bild ein Blick auf das Schloss im Herbst 1944 mit der ausgebrannten Fassade, der neogotische Turm überstand die Angriffe relativ unbeschadet. Ein paar Monate später war die deutsche Geschichte Königsbergs zu Ende.

    Nachfolgend möchte ich mit ein paar Farbfotos zu Königsberg diesen hochinteressanten Strang wiederbeleben. Hoffentlich werden wir viele neue Bilder zusammentragen können.


    Farbfotos von Königsberg sind rar - sehr rar, von Farbfilmen ganz zu schweigen. Während wir ganze Bildbände mit alten Farbfotos von Berlin, Frankfurt, Nürnberg oder München haben, ist es bei Königsberg fast schon ein Wunder wenn man eine Handvoll findet.



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    Zuerst ein kurzer Abstecher nach Breslau. Hier sehen wir das eingerüstete Alte Rathaus. Ich bin mir nicht sicher, ob es sich um die Sanierung von 1865 handelt oder den umfassenderen Umbau von 1903-1905.



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    Jetzt nach Ostpreussen. Wir stehen auf der Holzbrücke und sehen zur linken einen Teil der Alten Universität auf dem Kneiphof. Die altehrwürdige Albertina wurde 1544 als eine der ersten evangelischen Universitäten infolge der Reformation im Ordensland gegründet. Sie war über Jahrhunderte eine der geistigen Ankerpunkte im nordosteuropäischen Raum. Entlang des altstädtischen Pregelufers (Oberer und Unterer Fischmarkt), wo hinten bereits der Schlossturm hervorlugt, sehen wir mittelalterliche Gebäude, die ein bisschen an den Nyhavn in Kopenhagen erinnern.



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    Hier blicken wir auf die Südostspitze des Kneiphofs von der Lindenstr. aus. In unserem Rücken befindet sich die Neue Liberale Synagoge.



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    Wir stehen nun in der Lastadie, dem mittelalterlichen Speicherviertel Königsbergs mit imposanten Fachwerkspeichern, die sich nicht nur entlang des Pregels reihten sondern wo es auch enge Gassen mit Bauten gab (Laak). Ganz hinten sehen wir die Kirchturmspitze der Altstädtischen Kirche.