Würzburg (Galerie)

  • Am letzten Montag war ich relativ kurz auf der Durchreise in Würzburg und konnte zumindest einige Fotos aufnehmen, bevor ich dann ziemlich schnell wieder zurück zum Bahnhof mußte (abgesehen davon verschlechterte sich auch das Wetter).


    Wie unschwer zu erkennen ist, fehlen einige Teile der Stadt beim Rundgang völlig, insbesondere der Norden der Innenstadt:


    wuerz1.jpg


    Die blauen Markierungen geben jeweils die Aufnahmestandorte an.


    Als Spielerei habe ich die Fotos auch in eine KMZ-Datei exportiert, die einfach heruntergeladen, entpackt und in Google Earth (Desktop-Variante) geöffnet werden kann:


    Google Earth-Datei


    Daraus ist dann ersichtlich, wo die Fotos aufgenommen wurden:


    wuerz2.jpg


    Und durch Anklicken können die Fotos in der Vorschau angezeigt werden (hier bringe ich nur eine Auswahl):


    wuerz3.jpg


    Aufgrund des trüben und dunklen Wetters habe ich die RAW-Dateien mit besonders starker Aufhellung und Farbintensität entwickelt, entsprechend sind manche Farben etwas übertrieben, aber da ich leider nicht die Zeit für einzelne Anpassungen hatte, habe ich einfach ein Standard-Preset für alle Aufnahmen verwendet.


    Als Links zu Würzburg empfehle ich:


    Würzburg Fotos und vor allem: Würzburg Wiki - darin sind Informationen zu praktisch allen Gebäuden, Straße, Stadtvierteln usw. enthalten, meist inkl. historischer Ansichten, so daß ich mich im Text eher kurz fassen kann (das erklärt auch, warum eine Schwerpunktstadt Würzburg - abgesehen vom Zeitaufwand - auch nicht sinnvoll wäre, weil ja alles schon viel besser dokumentiert ist)

    Ce qui arrive en fin de compte, ce n’est pas l’inévitable mais l’imprévisible.

    John Maynard Keynes

  • Im Würzburg Wiki gibt es erstaunlich viele Baudenkmäler, bei denen steht "instandgesetzt bzw. rekonstruiert" (zumeist in den 50er Jahren). Ich finde das bemerkenswert, zeigt es doch dass es in Würzburg nach dem Krieg sehr wohl Anstrengungen gab, wertvolle Teile des Stadtbilds zu bewahren. Und dass daher der Wiederaufbau nicht per se als schlecht bezeichnet werden kann.

  • Ich habe ja mit der Galerie noch gar nicht angefangen, die kommt schon noch ganz konventionell ... :smile:


    Das mit der KMZ-Datei ist nur eine Zusatzspielerei, oben auf Google Earth-Datei klicken, die Datei dann herunterladen, entpacken und darauf doppelklicken. Wenn auf dem Computer Google Earth Pro installiert ist, wird die Ansicht von Würzburg mit eingebetteten Bildern angezeigt, ob es auch direkt im Browser laufen würde, glaube ich nicht, das wäre geschwindigkeitstechnisch aber sowieso nicht zu empfehlen.

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  • Ich finde das bemerkenswert, zeigt es doch dass es in Würzburg nach dem Krieg sehr wohl Anstrengungen gab, wertvolle Teile des Stadtbilds zu bewahren.

    Sogar einiges noch später: Bechtolsheimer Hof Mitte der 60er Jahre, die Barockhäuser in der Neubaustraße oder auch die Neubaukirchein den späten 70er Jahren und vieles mehr

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  • Beginnen wir den Rundgang nun am Bahnhof (Hbf), einem Bau aus dem Jahr 1954:


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    Von hier aus geht der Blick auf die Innenstadt auf das Stift Haug - die große freie Fläche ist darauf zurückzuführen, daß wir uns hier am Ringpark befinden, der die Innenstadt umgibt:


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    Von hier aus geht es über die Kaiserstraße ...


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    ... weiter zum Barbarossaplatz, gewissermaßen dem Ende der Juliuspromenade:


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    Blick in Richtung Main über die Juliuspromenade:


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    Und in Gegenrichtung über die Haugerpfarrgasse zur Kirche St. Johannes des Stift Haug, Informationen siehe hier


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    Direkt vor der Kirche befindet sich der Haugerkirchplatz:


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  • Von hier aus geht es nun die Textorstraße weiter nach Süden:




    Die Textorstraße mündet schließlich in die Theaterstraße ein, hier befindet sich auf der einen Seite das Bürgerspital zum Hl. Geist ...



    ... und auf der anderen Seite beginnt die Fußgängerzone mit der Eichhornstraße:



    Die Fußgängerzone führt uns nun ins absolute Zentrum von Würzburg ...



    ... in Form des Marktplatzes, der von Schönbornstraße/Kürschnerhof gekreuzt wird, hier die Schönbornstraße in Richtung Juliuspromenade:



    Blick auf den Oberen Markt, im Hintergrund die Marienkapelle:



    Der Obere Markt, im Vordergrund das Café Michel ...



    Gleich daneben in Richtung Marienkapelle eines der bekanntesten Gebäude der Stadt - das Falkenhaus



    Und gemeinsam mit der Marienkapelle die allseits bekannte Postkartenansicht:


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  • Barbarossaplatz

    Lange Zeit war der Barbarossaplatz nur ein fußgängerfeindlicher Verkehrsknotenpunkt. Straßenbahnen, Bussen und Autos hat der Platz gehört. Für die Fußgänger hat es die Unterführung gegeben.


    Die Unterführung hat wie eine nicht wegzudenkende Institution zu Würzburg gehört.


    Heute gibt es die Unterführung nicht mehr. Jetzt tut man etwas, was früher tabu gewesen wäre: Man geht ebenerdig oben drüber. Unten durch geht auch gar nicht mehr.


    https://wuerzburgwiki.de/wiki/Barbarossaplatz

    Der Fußgängerüberweg vor dem Bau der Unterführung: https://wuerzburgwiki.de/wiki/Datei:Barbarossaplatz_1960.jpg

    Während des Bestands der Unterführung, in den 80er-Jahren: https://wuerzburgwiki.de/wiki/…rbarossaplatz_vor1990.jpg

    Als man wieder oben drüber hat gehen dürfen, in den 90er-Jahren: https://wuerzburgwiki.de/wiki/…arossaplatz_1992_1996.jpg


    https://www.wuerzburgerleben.d…arossaplatz-erinnerungen/

  • Wir haben jetzt den Marktplatz erreicht, für den ich wieder auf wieder auf das Wiki verweise: Marktplatz


    Der Platz präsentiert sich als Mischung aus Rekonstruktionen, halbwegs angepaßten Bauten und kontroversen Neubauten wie dem sogenannten Petrini-Haus - und hier übe ich gleich selbst Kritik: keine Totalkatastrophe wie z. B. der Stuttgarter Marktplatz (mit den neuen Rathaus, den Breuninger und den bunten 50er-Jahre-Häusern), aber natürlich wäre hier wesentlich mehr wünschenswert und auch sicherlich möglich gewesen.


    Das Petrini-Haus:


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    Die sehr mäßige Ostseite:


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    Mit dem Blick zurück auf den Oberen Markt:


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    Und hier mit der Marienkapelle:


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    Die deutlich bessere Südseite:


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    Der Blick nach Norden:


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    Hier könnten überarbeitete Fassaden sehr viel bewirken, die Gebäude als solche fügen sich ja einigermaßen ein.


    Von hier aus weiter zum Rathaushof, an der Castell-Bank vorbei:


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    Blick vom Rathaushof zurück zum Marktplatz:


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    Hier die Nordseite der Rückermainstraße, die am Rathaushof vorbeiführt:


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    Und noch das Rathaus von Rathaushof aus:


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    Hier nun das Eckgebäude am Ende der Rückermainstraße zur langen Nord-Süd-Verbindung der Karmelitenstraße:


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    Dort befindet sich der Fischmarkt als kleine Erweiterung der Karmelitenstraße:


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    Blick in die Karmelitenstraße nach Norden:


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    Und nach Süden, dort kommt dann schon die Alte Mainbrücke bzw. der Platz Beim Grafeneckart


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  • Ja, Fassadenüberarbeitung wäre eine Verbesserungsmöglichkeit. Die meisten Fassaden haben genug "Fleisch" daß da etwas Schmuck draufpassen würde.

    Das gestreifte Petrinihaus gefällt mir aber ziemlich gut - für ein Kaufhaus o.ä. Solitär finde ich das eine ziemlich gelungene Optik.

  • Noch wenige Schritte nach Süden, und schon haben wir die Alte Mainmühle erreicht, heute ein gehobenes Restaurant mit Weinausschank auf der Alten Mainbrücke:



    Von dort aus auf die Mainbrücke mit dem Blick auf Festung und St. Burkard:




    Blick zurück zur Innenstadt, über die Domstraße mit dem Kiliansdom ganz im Hintergrund:




    An den Tischen wird der Wein getrunken, der in der Mainmühle angeboten wird. Auf beiden Seiten des Mains befinden sich lange geschlossene Häuserzeilen, die natürlich nicht mit der Originalbebauung mithalten können (z. B. auf den alten Fotos unter Alte Mainbrücke zu sehen), aber doch den Raum strukturieren und wesentlich besser sind als z. B. die äußerst billig gestalteten Zeilen am Frankfurter Mainkai:





    Die Bebauung aus der Nähe, mir gefällt auch die Ufergestaltung:



    Von hier aus einen großen Sprung zurück auf die andere Seite der Brücke, von dort aus fällt der Blick auf die Domstraße, im Vordergrund links der Rathauskomplex:



    Blick nach Norden in die Karmelitenstraße, man beachte den erhöhten Standort auf der Brücke:



    Blick auf den großen Rathauskomplex, für dessen Erweiterung Ende des 19. Jahrhunderts relativ viel Altbausubstanz abgerissen wurde, Informationen und alte Fotos wieder im Wiki



    Blick zurück zur Brücke, rechts ein Teil des Rathauses, links der Wöhrl:



    Hier der Rote Bau des Rathauses:



    Natürlich darf auch die klassische Ansicht nicht fehlen - der älteste Teil des Rathauses, der Grafeneckart, davor der gleichnamige Platz Beim Grafeneckart



    Und etwas weiter von Süden fotografiert, wo der Platz in die Augustinerstraße übergeht:



    Und hier die Südseite des Platzes mit dem Haus zum Hirschen, von dem nach 1945 auch nur ein "Stumpf" mit Notdach verblieb:



    Gleich neben dem Grafeneckart hat man einen Blick auf das Petrini-Haus nach Norden:



    Weiter geht es indes natürlich die Domstraße, die sich auf halber Höhe nach Süden in den Sternplatz erweitert.


    Hier eine Ansicht der Südseite der Bebauung, der Sternplatz ist hinter den blauen/grünen Fahnen relativ weit hinten zu erahnen:


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  • Also, das sind doch (mit Einschränkungen) ganz erfreuliche Ansichten. Ich sehe da eigentlich keinen Grund, Würzburg so negativ zu sehen. Besonders im Vergleich mit anderen deutschen Städten. Positiv fällt mir auf, dass sich der Großteil der Gebäude an einen gemeinsamen, überlieferten Maßstab hält. Eine nicht zu unterschätzende städtebauliche Qualität, die man ansonsten eigentlich nur noch in erhaltenen historischen Innenstädten vorfindet.

  • Von hier aus geht es nun die Domstraße entlang, Blick auf die Nordseite der Straße:



    Gegenüber befindet sich der Sternplatz mit dem namensgebenden Gasthaus zum Stern, Informationen wieder unter Würzburg Wiki, dort gibt es auch Vorkriegsaufnahmen:



    Blick auf den Dom:



    Und in Gegenrichtung:



    Hier ist schon das Neumünster zu erahnen:



    Blick nach Norden:



    Und die Hauptfassade aus der Nähe:



    Blick über den Schmalzmarkt, der direkt vor der Fassade in Richtung Unterer Markt führt:



    Und in Gegenrichtung, was verdeutlicht, warum diese kleinteiligen Strukturen eben schon wichtig sind - nämlich für die Sichtbeziehungen:



    Hier schließt sich der Kreis - diese Straße haben wir schon zuvor überschritten, links der Obere Markt, rechts die Eichhornstraße:



    Das Eckhaus ist das rekonstruierte Haus Schöneck, hier aus der Nähe:



    Davor gleich nach rechts durch die Otto-Wels-Straße vorbei am Hof Emeringen mit einer skurrilen Wiederaufbaugeschichte:



    Blick zurück:



    Mit Hof Rettersheim, Haus Schöneck, Hof Emeringen und der gegenüberliegenden Engel-Apotheke haben wir hier doch eine ziemlich hohe Reko-Dichte.


    Wir erreichen nun die Herrnstraße und begeben uns von dort aus zur Rückseite der beiden Kirchen (Dom und Neumünster).



    Weiter zum Kardinal-Döpfner-Platz, dort gibt es wiederum eine ganze Reihe von Rekonstruktionen, so den Hof Conti und gleich daneben weitere Kurien wie die Kurie Maßbach:




    Weitere Impressionen rund um den Platz - eine Auflistung aller rekonstruierten Gebäude gibts im Wiki gleich oben unter "Lage":





    Auch hier kleinteilige Gassenstrukturen:


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  • Durch eben diese Gasse hindurch erreichen wir den Kiliansplatz zwischen Kiliansdom und Neumünster, dazwischen das Museum am Dom:



    Der Dom von hinten:



    Das Neumünster von hinten:



    Und von der Seite:



    Blick zurück auf den Hof Conti:



    Im Vordergrund rechts übrigens die Städtische Galerie, ebenfalls zerstört, links daneben der ebenfalls zerstörte Hof Guttenberg:




    Und bevor es weiter zur Residenz geht, noch abschließend ein Blick auf den Dom vom Paradeplatz aus:


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  • Weiter geht es nun in Richtung Residenz - Paradeplatz und Residenzplatz werden durch die Hofstraße (unter dem Link gibt es auch interessante historische Ansichten) miteinander verbunden.


    Einen Überblick über die Domherrnhöfe gibt es hier: klick


    Generell gibt es an der Südseite der Hofstraße mehr rekonstruierte Bauten, darunter die Kurie Neulobdeburg




    Etwas weiter in Richtung Residenz dann der Chronosbrunnen



    Am Ende der Hofstraße dann im Norden ein grob unpassendes Gebäude:



    Und an der Südseite der Bechtolsheimer Hof, Blick zurück in Richtung Dom:



    Der Bau hinten rechts ist übrigens das Gebäude der Sparkasse Mainfranken:



    Bei der Straße in Nord-Süd-Richtung handelt es sich um die Balthasar-Neumann-Promenade



    Einige Eindrücke von Residenz und Residenzplatz:



    Blick in Richtung Südwesten:



    Übersichtstafel:



    Blick auf das Rosenbachpalais am nördlichen Platzrand:



    An diesem Palais nun den Rennweg entlang, um in die Parkanlagen hinter der Residenz zu gelangen - neben dem Hofgarten gibt es noch den Rosenbachpark (nicht abgebildet) sowie den umlaufenden Ringpark (Übersichtskarte auch unter dem Link verfügbar).



    Ein erster Blick in den Park:


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  • Am Ende der Hofstraße dann im Norden ein grob unpassendes Gebäude:

    es handelt sich um das Mozartgymnasium, über das man sich hier informieren kann:

    https://wuerzburgwiki.de/wiki/Mozart-Gymnasium


    man beachte:


    Zitat von würzburg wiki

    Die Bürgerinitiative „Rettet das MOZ” hat sich zum Ziel gesetzt, dem Denkmalschutzgesetz Geltung zu verschaffen und dieses bedeutende Baudenkmal zu erhalten.

    Hier wäre anzumerken, dass es in anderen Städten eher andere Bürgerinitiativen zum Thema Stadtbild gibt.


    Der Bau hat wenigstens grob ansatzweise einen gestalterischen Willen, ist jedoch ganz eindeutig nicht "altstadtgerecht", was immer das auch hier bedeuten mag.

    Und angesichts beispielsweise des Nachbarbaues erscheint er mir nicht unbedingt als "grob unpassend".

    Auch am Residenzplatz gibt es etliches, das mich mehr stört und nicht einmal diese beschränkte Qualität aufweist.

  • Für Informationen zur Residenz verweise ich wieder auf das Wiki: Residenz


    Hier nun weitere Ansichten von Residenz und Park:





    Der Hofgarten neben der Residenz, hier mit Blick zur Innenstadt:



    Und hier der Blick über den Residenzplatz nach Norden:



    Hier mit dem Gesandtenbau als südlicher Platzkante:



    Und nochmals der Blick auf die Residenz von Süden aus:



    Von hier aus geht es nun weiter nach Süden entlang der Balthasar-Neumann-Promenade:



    Auf der rechten Seite ist jetzt St. Michael zu sehen, auf dem verlinkten Artikel gibt es auch Ansichten der Vorkriegszeit und der Ruinenlandschaft nach 1945:



    Und von der anderen Seite - wir blicken hier bereits in die Neubaustraße mit der gleichnamigen Kirche im Hintergrund:




    Zur Neubaustraße hält das Wiki wieder Informationen und die leider obligatorischen Ruinenlandschaften bereit: klick - zur Neubaustraße später mehr.


    Wir biegen indes nach links in die Stephanstraße ab, dort befinden sich mit St. Stephan und Sankt Peter und Paul zwei weitere Kirchen, dazwischen der Bau der Regierung von Unterfranken, hier befand sich schon vorher das Regierungsgebäude.


    Hier im Hintergrund die Türme von Sankt Peter und Paul:



    Blick zurück zu St. Michael, rechts der Spitalhof:



    Wir erreichen den Peterplatz:


    Blick zur Neubaukirche nach Norden:



    Und zurück zu St. Stephan, rechts ist schon schwach das Regierungsgebäude zu sehen (Fotos der Erbauung siehe obigen Link zum Peterplatz):


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  • Von hier aus nun einen kleinen Abstecher zu St. Stephan:


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    Die Kirche liegt in einer Parkanlage:


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    Und nach einer 180-Grad-Wendung wieder zurück zum Platz mit Blick auf St. Peter und Paul:


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    Rechts wieder das Regierungsgebäude, das ich aus unerfindlichen Gründen tatsächlich nicht komplett fotografiert habe:


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    Wir gehen nun weiter nach Süden durch die Peterpfarrgasse, hier indes der Blick zurück zum Regierungsgebäude:


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    Und kommen an der Münzstraße heraus, mit dem Zentralen Hörsaalgebäude:


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    Noch ein wenig weiter im Süden erreichen wir dann den Sanderring mit dem Ringpark, Blick zurück in die Münzstraße:


    IMG_0135_sil.jpg


    Oben ist bereits das Röntgen-Gymnasium zu sehen, hier aus der Nähe:


    IMG_0137_sil.jpg


    Nicht vorenthalten möchte ich Euch natürlich die 50er-Jahre-Bebauung am Sanderring, bevor es dann über die Sanderstraße wieder nach Norden geht:


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