Danziger Impressionen

  • Entgegen meiner üblichen Gewohnheit gibt es vorläufig keinen Text, ich lasse nur die Bilder sprechen :smile:


    Wer einzelne Motive erkennt, kann ja in diesem Strang schreiben, wie viele der gezeigten Fotos er erkannt hat bzw. mir die Ergebnisse per PN mitteilen ... die Auflösung mit den Bildtexten folgt dann in einer guten Woche, vorläufig sind die Fotos nur durchnummeriert.


    Nachtrag: jetzt mit Bildbeschriftungen.


    Dies ist die Große Mühle in der Altstadt, die gerade renoviert wird:


    IMG_4771_sil.jpg


    Hier ist das Altstädter Rathaus von hinten zu sehen, es blieb weitgehend erhalten, die gesamte Bebauung in der Umgebung hingegen nicht:


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    Eine der wenigen Sehenswürdigkeiten der Vorstadt - St. Trinitatis mit dem früheren Franziskanerkloster:


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    Die Steinschleuse ganz im Süden - hier wird die Mottlau in die Stadt geleitet:


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    Die Markthalle von 1896 auf dem Areal des früheren Dominikanerklosters, eines der wenigen unzerstörten Gebäude:


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    Die Barbarakirche im Langgarten, praktisch das einzige erhaltene Gebäude im Umkreis:


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    Am Ende des Langgartens - das Langgarter Tor:


    IMG_4954_sil.jpg


    Zeughaus, Strohturm und Kunstakademie (von 1968) am Kohlenmarkt:


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    Gleich daneben - das Theater der Küste:


    IMG_4900_sil.jpg


    Blick durch das Milchkannentor in Richtung Langgarten auf die postmoderne Bebauung:


    IMG_5265_sil.jpg

    Ce qui arrive en fin de compte, ce n’est pas l’inévitable mais l’imprévisible.

    John Maynard Keynes

  • NEU: Ich habe jetzt oben die Beschreibungstexte eingefügt.


    Und ein neues Rätsel zum Schätzen hätte ich auch noch - wann sind ungefähr diese Häuser entstanden:


    Ce qui arrive en fin de compte, ce n’est pas l’inévitable mais l’imprévisible.

    John Maynard Keynes

  • Das Projekt entstand in Mattenbuden, direkt am Beginn des Langgartens - und zwar kurz nach der postmodernen Häuserzeile mit dem Eckturm im Jahr 2001:


    IMG_4940_sil.jpg


    Gleich rechts daneben befinden sich die oben gezeigten kreativen Nachbildungen von Giebelhäusern:


    IMG_4940_sil.jpg


    Zu Mattenbuden, von dem leider nichts erhalten blieb, hier ein Link: Mattenbuden – Opowiadacze Historii


    Der Architekt war Stanislaw Michel, der 1923 im Sambor (heute: Ukraine) geboren wurde und am 1.Juli 2020 in Danzig verstarb. Unter dem Link sind einige seiner Gebäude aufgeführt, auch die obige Häuserzeile (weitere Bauten sind die Pseudo-Fachwerkhäuser am Damm und auf der Speicherinsel).


    Interessanterweise folgt die Gebäudezeile den alten Gestaltungsprinzipien aus den 50er Jahren - die "Häuser" ganz links und rechts haben keine Tür, die befindet sich auf der Gebäuderückseite.

    Ce qui arrive en fin de compte, ce n’est pas l’inévitable mais l’imprévisible.

    John Maynard Keynes