Göttingen (Galerie)

  • Johannisstraße 33 von 1530.

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    Nr 6 mit beschnitzen Knaggen,Motive ähnlich der der Junkerschänke.

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    Nachbar:

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    Noch ein Bild der Johannesstraße mit Gotischen Fachwerkhäusern und Türmen der Namengebender Kirche.

    So könnte Braunschweig heute aussehen.


    Zurück zum Papendiek,Nr.27

    .


    Am Ende sind wir an der Groner Tor Straße.

    Interessant ist das Haus Nr.28.


    Nachbar.


    Und noch ein letztes Bild mit der Marienkirche (hatte leider geschlossen).

    st._marien_(göttingen)



    Die Tage gehts weiter in die Groner Straße.

  • Nun gehen wir in die Düstere Straße.


    Nr.15 von 1568.


    Gegenüber.


    Der Nachbar ist nicht gut Fotografierbar.


    Das Gleiche gilt für die Gegenüber liegende Nr.21.


    Grund,ein Neubau anstelle eines Fachwerkhaus.

  • Kurz noch die Nikolaikirche die daneben liegt.

    Sie ist die Universitätskirche.

    Durch eine Chorprobe konnte ich sie euch von innen nicht zeigen leider.


    Noch die letzten Bilder der Groner Straße.


    Nr.23


    Einmündung der Nikolaistraße.


    Nr.34.

  • Es geht zum Haus Groner Straße 35,erbaut um 1595.

    Sieht dem einstigen Stelzenfuß zu Halberstadt ähnlich.


    Wir biegen in die Kurze Straße ab.


    Kurze Straße 10.


    Die fast komplette Seite besteht aus Gotischen Fachwerkhäusern,hier nun Nr.11.


    Daneben ein Trauerspiel,das Gasthaus zum schwarzen Bär.

    Erbaut wurde es um 1590.

    Es sollte schon vor Jahren saniert worden sein,hat sich aber nichts getan.


    Kleiner Blick durch ein Zerstörtes Fenster.


    Michaeliskirche.


    Häuser gegenüber.


    Noch ein Bild unseres nächsten Ziel,die Lange Geismarer Straße.

  • In den 1980ern war ich mal in Göttingen in einem alten Fachwerkhaus, das an Studenten vermietet wurde. Die zogen gerade ein und wollten neue Tapeten aufkleben. Ich erinnere mich leider nicht genauer, wie das vonstatten ging (waren da bereits Tapeten an den Wänden, über die rübergeklebt wurde?), nur noch daran, daß in der Küche nur gestrichener LEHMputz war, in den man mit dem Finger Löcher bohren konnte. Ein paar Versuche, Nägel oder Haken o.ä. anzubringen, waren gescheitert und hatten 2fingerdicke Krater hinterlassen. Schon sehr speziell, sowas war mir vorher unbekannt.

  • Rote Straße.


    Eckhaus Burgstraße.


    Häuser an der Burgstraße.


    Weiter Rote Straße,hier ein Haus von 1538.


    Das Haus vorne ist von 1660.


    Weiter gehts.


    Kurz vor der Kreuzung mit der Jüdenstraße.

  • Eckhäuser zur Jüdenstraße.


    Blick zurück.


    Und nach Vorn.


    Rote Straße 14,erbaut 1606.


    Gegenüber.


    Eins der ältesten Häuser der Stadt.


    Und das letzte Bild aus Göttingen.



    Das wars aus Göttingen,hoffe euch hat die Galerie gefallen.