Berlin (Allgemeines)

  • Im Bezirk Lichterfelde verfällt seit knapp 20 Jahren ein imposantes Gründerzeitgebäude. Nun will der Senat den Hauseigentümer vorübergehend enteignen, um sich ein genaues Bild der Immobilie für die darauffolgende Sanierung zu machen.


    Zitat

    „Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum in Steglitz-Zehlendorf“, sagt SPD-Kreischef Ruppert Stüwe. Daher sei es gut, dass Stadtrat Karnetzki den Zustand nicht hinnehme. Jetzt dürften die anderen Teile des Bezirksamts nicht bremsen. Auch die Linke-Fraktion begrüßt das Vorgehen. „Nun müssen die nächsten Schritte zügig erfolgen: ein Gutachten über die Bausubstanz, erforderliche Sanierungsmaßnahmen inklusive Kostenschätzung sowie die Ausschreibung der Ersatzvornahme durch einen Treuhänder“, so Franziska Brychcy, Fraktionsvorsitzende der Linken in Steglitz-Zehlendorf.


    Bezirk saniert Haus auf Kosten des Eigentümers

  • Am 01.07. verstarb Hans Wall, einer der Hauptspender für die Rekonstruktion des Parochialkirchturms. Im Nachruf von Gunnar Schupelius fordert dieser auch eine Reko des Innenraums. Auch die Leserabstimmung ist deutlich - 85% sind dafür.


  • Im Stadtbild-Forum würden einige wohl vermutlich Angstschweiß-Ausbrüche bekommen, wenn sich jemand kritisch zu diesen Forderungen eines SPD-Politikers äußern würde. Somit poste ich es exklusiv hier.:zwinkern:


    Wegen NS-Vergangenheit

    Berlin: Ex-Senator fordert Entnazifizierung des Olympiageländes

    Berlin: Ex-Senator fordert Entnazifizierung des Olympiageländes – JUNGE FREIHEIT

  • Link führt lleider nur wieder ins Forum zurück.

    Auch ohne es gelesen zu haben, sage ich: so'n Trottel! Hat der nix Gescheit's zu tun, gerade jetzt in dieser Zeit? Tja, das Nazithema darf nicht abkühlen. Offensichtlich steht den (Ex)Senatoren in Berlin das Wasser noch nicht bis zum Halse ... !?

  • Der Linktext ist der Link.


    Aus meiner Sicht ein billiges Manöver um sich selbst ins Gespräch zu bringen, wofür auch immer. Die Forderungen sind geradezu lächerlich. Deutschland würde selbst in den Augen der meisten Gutmenschen zum Gespött das versucht seine Nazi-Vergangenheit unter den Tisch zu kehren.

  • Solche Anwandlungen gibt es immer mal wieder. Manche möchten gerne die Geschichte umschreiben. So wie letzte Woche, als sie den 8.5. zum Feiertag machten, um sich auch von hinten aufs Siegertreppchen schleichen zu können.

  • Nö, das ist keine Geschichte umschreiben, das ist blutiger Ernst, hasserfüllter Kreuzzug gegen das Eigene. Warum kann man das im APH-Forum nicht posten? Das gehört dort hin! Denkmalschutz versus politische Interessen, spannender geht's gar nicht.