Brandenburg an der Havel - Altstadt (Galerie)

  • Brandenburg an der Havel - Altstadt


    Die Altstadt ist der zweitälteste Stadtteil von Brandenburg an der Havel. Sie entwickelte sich aus der im 11./12.Jahrhundert entstandenen Siedlung Parduin, einer deutschen Kaufmannssiedlung neben der Dienstsiedlung der Brendanburg. 1170 wurde sie erstmals urkundlich nach deutschem Recht erwähnt.



    Altstadt und der Altstädtische Kietz


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    Inhaltsverzeichnis


    1 - Humboldthain

    2 - Am Salzhof

    3 - Johanniskirchplatz

    4 - Klosterstraße

    5 - Wallstraße

    6 - Wallpromenade

    7 - Rathenower Straße

    8 - Kapellenstraße

    9 - Schusterstraße

    10 - Bäckerstraße

    11 - Ritterstraße

    12 - Johanniskirchgasse

    13 - Plauer Straße

    14 - Altstädtischer Markt

    15 - Am Huck & Huckstraße

    16 - Parduin

    17 - Mühlentorstraße

    18 - Altstädtischer Kietz

    19 - Walter-Rathenau-Platz

    20 - Gotthardtkirchplatz

    21 - Altstädtische Große Heidestraße

    22 - Altstädtische Kleine Heidestraße

    23 - Altstädtische Wassertorstraße

    24 - Kommunikation

    25 - Altstädtische Fischerstraße


    Siehe: Brandenburg an der Havel (Galerie)

    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

    18 Mal editiert, zuletzt von Fusajiro ()

  • Beginnen wir mit etwas Grün.


    Humboldthain


    Der Humboldthain ist eine Parkanlage südlich der Altstadt und beherbergt, passend zu seinem Namensgeber Alexander von Humboldt, eine Vielzahl von verschiedenen, teils exotische Pflanzenarten. Angelegt wurde der Hain in der Mitte des 19.Jahrhunderts, an Stelle des Wall-Doppelgrabens der Stadtbefestigung zwischen Neuem Tor und Plauer Tor.


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    Wir starten im Nordwesten, wo die Plauer Straße (hier links im Bild) den Park begrenzt.


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    Blick aus dem Hain auf die Plauer Straße. Rechts angeschnitten der Plauer Tortum, einer der beiden (von ehemals vier) erhaltenen Tortürme der Altstadt.


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    Der Blick nochmal 90 Grad weiter nach links geht Richtung Neuendorfer Vorstadt. Hier begrenzt das Gebäude der Stadtverwaltung den Humboldthain.


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    Nun aber in den Park, entlang an der Stadtmauer.


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    Rondell zentral im Park gelegen, im Hintergrund wieder die Stadtverwaltung.


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    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

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    Denkmal für den Namensgeber.


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    Denkmal und im Hintergrund das Rondell aus der südöstlichen Ecke des Hains Richtung Nordwest aus gesehen.


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    Wir nähern uns dem Salzufer an der Havel


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    Der nordöstliche Zipfel am Salzufer gehörte ursprünglich nicht zum Humboldthain. Hier stand bis zum 2.Weltkrieg die Saldria, das von-Saldern'sche-Gymnasium.


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  • Weiter geht es zum eigentlichen Protagonisten und Wahrzeichen von Brandenburg, der Havel.


    Am Salzhof


    Der Abschnitt des Havelufers am Humboldthain nennt sich Salzufer, der Weg entlang des Ufers Am Salzhof. Letzterer ist jedoch nur die Verlängerung des historischen Salzhofes ein Stück weiter flussaufwärts.


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    Blick auf den Uferweg "Am Salzhof" aus dem Humboldthain heraus.


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    Nun noch ein Stück weiter nach links und man hat den Blick auf die Havel, bzw in diesem Abschnitt korrekt Brandenburger Niederhavel genannt.


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    Nun in die andere Richtung geschaut, erblickt man ein anderes Wahrzeichen der Stadt, die Jahrtausendbrücke.


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  • Gegenüber dem Salzufer auf der neustädtischen Seite der Havel befindet sich das Heinrich-Heine-Ufer inklusive Park.


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    Weiter Richtung Jahrtausendbrücke, an deren altstädtischen Brückkopf sich das Neue Tor und der Salzhof befand, der Umschlagplatz für den bekanntlich im Mittelalter sehr wertvollen Rohstoff.


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    Nur sind wir am eigentlichen Salzhof, einer kleinen Fläche zwischen Jahrtausendbrücke und Johanniskirchplatz, angekommen. Der weiße Gründerzeitler ist auch entsprechend die einzige Adresse: Am Salzhof 1.


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    Daneben schließt Ritterstraße 78 die Häuserzeile ab.


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    Blick von der Jahrtausendbrücke auf Am Salzhof 1, ...


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    ...Salzhof und Salzufer in Richtung St. Johannis.


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  • Johanniskirchplatz


    Der Johanniskirchplatz ist ein recht kleiner, dreieckiger Stadtplatz, dessen südliche Seite die namensgebende Kirche St. Johannis bildet.


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    Blick über den Platz auf die nordwestliche Häuserzeile.


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    St. Johannis


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    Die nordöstliche Platzkante (v.r.n.l.) Am Salzhof 1, Johanniskirchplatz 1, 2, ...


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    ...eine Lücke und Nr.3, ein Neubau mit Pyramide (soll wohl ein Dach sein). Direkt daneben verläuft die Johanniskirchgasse, welche den Platz mit der Ritterstraße verbindet. An selbiger steht sogleich Johanniskirchplatz Nr.4, ebenfalls ein Neubau, jedoch weitaus gelungener.


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    Johanniskirchplatz 4


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    Nr.6, 6 und 7 (v.r.n.l.)


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    Nr.8 mit Fledermausgaube und sichtbaren Fachwerk-Obergeschoss.


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    Loriot-Denkmal auf dem Platz


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    Blick über den Platz von der südwestlichen Ecke aus. Links (v.l.n.r.) angeschnitten Nr.8, 7, 6 und 5.


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    Und zum Schluss die selbe Ecke in die entgegengesetzte Richtung mit Blick in die Klosterstraße. Rechts die Nr.9 und das Haus mit den zwei Fledermausgauben ist die Nr.10.


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    EDIT: Noch ein paar Bilder nachträglich hinzugefügt.


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  • Klosterstraße


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    Mit St. Johannis im Rücken schauen wir zur Klosterstraße. Links im Bild Klosterstraße 28-29.


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    Klosterstraße 1 grenzt direkt an Johanniskirchplatz 10.


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    Nr.2 und 3, Erstere erkennbar ein Bau neueren Datums. Nicht störend, im Detail aber doch unpassend...


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    Die Grundstücksmauer von 28-29 bildet das erste Drittel die andere Seite der Klosterstraße. Der hinter Planen versteckte Bau ist die Nr.4.


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    Ein Rückblick


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  • Klosterstraße 5


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    Wieder ein Blick in die Straße. Der rote Backsteinbau rechts nimmt fast den Rest dieser Straßenseite bis zur Plauer Straße ein und beherbergt weitere Teile der Brandenburger Stadtverwaltung. Im Hintergrund der Plauer Torturm.


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    Klosterstraße 27, rechts die 26.


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    Klosterstraße 25


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    Klosterstraße 24, 23 und 22.


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  • Klosterstraße 14 (hat wohl 6-13 verschluckt), ebenfalls Stadtverwaltung.


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    Rückblick


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    Klosterstraße 21 und 20


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    Klosterstraße 19 und 18


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  • Links angeschnitten Klosterstraße 18, dann folgt 17 und 16. Das Gebäude der Stadtverwaltung endet hier nun vor dem Ende der Straße.


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    Blick um die Ecke, der Haupteingang zur Stadtverwaltung...


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    Klosterstraße 15 als Abschluss dieser Straßenseite, ...


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    Plauer Straße 1 als Abschluss der anderen Seite. (die Rückseite von Plauer Straße 1 und Klosterstraße 16 war hier auf Bild 1 bereits zusehen)


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  • Wallstraße


    Die Wallstraße führt von der Plauer Straße entlang der Stadtmauer zur Rathenower Straße, wo jeweils der entsprechende Torturm an ihren Enden steht. Dabei flankiert sie zur einen Straßenseite durchgängig die Wallpromenade, der einzig erhaltene Teil der Wallanlagen der Altstadt.


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    Los geht es an der Plauer Straße, im Schatten des Plauer Torturms. Hier an der Ecke stand ursprünglich eine Zeile Fachwerkhäuser, welche jedoch 1945 einer fahrlässigen Brandstiftung sowjetischer Soldaten zum Opfer fiel. Und es wird auch nicht besser...


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    Darum ↑ (?) beginnen wir mit Wallstraße 2.


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    Danach folgt Wallstraße 2a und 3.


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    Wallstraße 4, 5 und Lücke Nr.2


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  • Der an Lücke 2 anschließende Neubau, inklusive Rückblick.


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    Wallstraße 11


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    Wallstraße 12 (rechts) und Wallstraße 13


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    Lücke Nr.3 und Wallstraße 15 hinten links im Bild.


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    Danach folgt eine Reihe Gründerzeitler.


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    Vorher noch ein Rückblick


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  • Wallstraße 18


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    Was bedeutet dieser rote Streifen?


    Wallstraße 21


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    Wallstraße 20 und die restliche Zeile 19-15


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    Die Ecke zu einer namenlosen Verbindungsstraße Richtung Parduin/ Altstädtischer Markt bildet das postmoderne "Hinterhaus" des SORAT-Hotels (Altstädtischer Markt 1).


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  • Lücke Nr.4 - Links die Häuser und...


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    ...diese Häuser (bzw ihre Rückseite) gehören zur Kapellenstraße.


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    Links daneben, noch Lücke 4 oder schon Lücke Nr.5.


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    Wallstraße 25 und 26


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    Lücke und Wallstraße 27. Links sieht man (endlich) den Rathenower Torturm.


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    Zum Abschluss noch eine Lücke welche 2011 teilweise mit dem Bau in Gelb bebaut wurde. (An der Stelle möchte man daran erinnern, dass das der historische Kern einer (auch damit viel werbenden) tausendjährigen Stadt ist.)


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  • Bevor es nun weiter in das Innere der Altstadt geht, schauen wir noch ein wenig ins Grün. Was liegt da näher, als die der Wallstraße an der Stadtmauer vorgelagerten Wallanlagen?



    Wallpromenade


    Die heutige Wallpromenade ist der erhaltene, west-nordwestliche Teil der Wallanlagen von Alt-Brandenburg zwischen dem ehemaligen Plauer Tor und den Rathenower Tor. Dies war besonderer Teil der Anlagen, da er die Altstadt gegenüber den benachbarten Marienberg sichern sollte und Kurfürstenwall genannt wurde. Der Wall ist heute nahezu vollständig erhalten, die Gräben wurden jedoch bis über den Grundwasserspiegel zugeschüttet und sind somit begehbar.


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    Los geht es wieder an der Plauer Straße.


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    Die Häuser der Wallstraße rechts hinter den Bäumen. Links daneben versteckt sich in den Bäumen der Wall.


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    Jetzt geht es bergauf wallauf.


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    Seitlich von der Wallstraße aus gesehen, unten im Bild entsprechend der zweite, (alt)stadtseitige Graben.


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    Wall und der zweite Graben.


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    Flanieren wir weiter auf dem mehr als 500 Jahre alten Erdhaufen.


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  • Die ein oder andere nette Ansicht gibt es von hier, wenn auch durch Wallstraße Lücke 3 bedingt.


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    Der Kurfürstenwall ist an seinem höchsten Punkt 7 bis 8 Meter hoch.


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    Rückblick *Zwitscher, zwitscher*


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    *Zwitscher, zwitscher, zwitscher*


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    Blick runter in den ersten Graben, dem sogenannten Syndikatsgraben.


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    Wir nähern uns dem Ende der Promenade, wo die Wege alle zusammentreffen. Bildmitte rechts wieder, versteckt hinter Bäumen, der Rathenower Torturm.


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    Zum Schluss alle(s) nochmal zusammen: (v.l.n.r.) Bildrand Wallstraße (Stadtmauer und -wall), 1.Weg zweiter Graben, 2.Weg Kurfürstenwall, 3.Weg erster Graben/ Syndikatsgraben.


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  • Rathenower Straße


    Den Plauer Torturm habe ich hier nun schon mehrmals erwähnt, jedoch in den vorherigen Teilen 'elegant' umschifft. Er muss auch noch eine Weile warten, denn nun geht es erst einmal zum anderen der beiden erhaltenen altstädtischen Tortürme, dem Rathenower Torturm.


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    Mit der Wallpromenade im Rücken blicken wir auf den Rathenower Torturm. Rechts führt die Rathenower Straße in die Altstadt.


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    Blick auf die Wallfront des Turms. Unten rechts der Neubau an der Ecke Wallstraße/ Rathenower Straße.


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    Der Schmuck der Turmspitze ist heute undefinierbar, man sagt ein Rabe soll mal die Spitze geziert haben, was aber noch nie nachgewiesen werden konnte. Logischer wäre der rote Adler, das Wappentier Brandenburgs, welchen einige der anderen Brandenburger Tortürme auf ihrer Spitze tragen.


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  • Am gelben Neubau schließt Rathenower Straße 3 an, daneben geht es in die Kapellenstraße.


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    Gegenüber: Torturm und Rathenower Straße 14, direkt dran gebaut.


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    Rechts daneben: Nr.12-13 (?)


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    Es folgen diese beiden Bauten, welche die Ecken zum Gotthardtwinkel bilden.


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    Wieder gegenüber: Rathenower Straße 5, 6 und 7 (v.r.n.l.)


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