Metz - Teil 8: Die nördliche Vorstadt / Fort Moselle

  • Hinter der Ile du Saulcy, jenseits der Mosel, befindet sich der nördlichste Stadtteil der Altstadt von Metz. Es nennt sich "Fort Moselle" also Moselfestung, und wurde unter den Marschal von Belle-Isle im 18. Jahrhundert angelegt. Da das Viertel ziemlich klein ist, wird dies auch eine sehr kurze Galerie:


    Von der Totenbrücke gehen wir in Richtung Rue de Paris:






    Der Turm der Garnisonkirche dominiert von Weitem die Sicht zurück:




    Die Pariser Straße mit mehr oder weniger gleich gebauten Häusern des 18. Jahrhunderts:




  • In der Rue Georges Aimé, einige Gebäude der Wiederaufbauzeit der 1950er Jahre:




    Dann kommen wir am Platz an, der das Zentrum des Viertels darstell. Zunächst mit einigen zweistöckigen Kasernen:




    Im Zentrum die Kirche St. Simon St. Jude die zwischen 1737-40 im klassischen französischen Stil errichtet wurde:






  • Die Kaserne am rechten Ende des Platzes zur Ecke Quai Paul Wiltzer:








    Richtung Moselufer sind noch Reste der unter dem Baumeister Louis de Cormontaigne errichteten Festung erhalten:





    Über dem Pont-Tiffroy geht es dann wieder zurück in Richtung Innenstadt:





    Und damit wären wir schon am Ende!


    --- Ende ---