Görlitz - Nikolaivorstadt (Galerie)

  • Lunitz


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    Namensgeber der Straße ist der Bach Lunitz, welcher mit Granitplatten abgedeckt sein Dasein unterirdisch unter der Straße fristen muss, bevor er am Hirschwinkel in die Neiße mündet. Aufgrund ihrer Lage zwischen Ölberg und Heiligem Grab wird die Lunitz aber auch Kidronbach genannt.


    Lunitz, Kreuzung Bogstraße. Haltestelle für Pilgerer auf dem Weg von der Peterskirche zum Heiligen Grab: Nikolaigraben 3, der Jesus Bäcker.


    Die gegenüberliegende Ecke ist die Nr.1 der Bogstraße


    Blicken wir nun in die Straße und sehen direkt in Rot das Haus Lunitz 2



    Die Lunitz fließt natürlich nicht geradlinig und so schlängelt sich auch die Straße gen Ölberg und Heiliges Grab. Um die Ecke geschaut:



    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

  • Wie immer mal wieder ein Blick zurück gen Bogstraße


    Wir sind am Ende der mittelalterlichen Lunitz angekommen und das 19.Jahrhundert übernimmt das Straßenbild.


    Lunitz 6b und 6c



    Nr.15


    Blick weiter in die Straße. Rechts Lunitz 13 und 14, Links die Nr.7, geradezu sehen wir einen Teil vom Komplex des alten Gaswerkes.

    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

  • Gehen wir nun um die Ecke, erwartet uns neben Nr.13 eine Lücke mit Blick auf die Rückseite der Häuser am Steinweg.


    Daneben schließt Lunitz 12a an.


    Lunitz 11 und 12 links daneben


    Nun sind wir am Ende angekommen, wir sehen die Kreuzung an der Lunitz, Obersteinweg und Heilige-Grab-Straße aufeinandertreffen. Rechts angeschnitten Lunitz 11, daneben wieder eine Lücke. Links die ehemalige Tuchfabrik (bis 1993 VEB Oberlausitzer Volltuchfabrik), heute Sitz der Agentur für Arbeit/ Arbeitsamt Görlitz mit der Nr.10


    Weitere Ansichten: Pontestraße, Heilige-Grab-Straße, Hof

    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

  • Steinweg


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    Vom Obersteinweg biegen wir in den Steinweg Richtung Bogstraße ein. Dort begrüßt uns an der Ecke Obersteinweg 20.


    Blicken wir nun in die Straße. Neben der Obersteinstraße 20 befindet sich nur noch ein Haus im Steinweg, dass über das 2.Obergeschoss hinausgeht. Der Rest ist sehr kleinteilig und schmal bebaut.



    Über den Dächern der Häuser schaut der Wächter der Vorstadt hervor.


    Links Steinweg 26

    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

  • Links Steinweg 28 und 29


    Links Steinweg 35


    Rechts, vorne die 18 bis zur 13


    Steinweg 12 mit einer leicht gebogenen Fassade. Die Straße verbreitert sich nun gen Bogstraße.


    Wieder Links, Nummer 38-43.

    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

  • Nun auf der rechten Straßenseite:


    Steinweg 5


    Steinweg 4.


    Lückenschließung: Steinweg 3...


    ... und Steinweg 2 noch im Bau.

    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel

  • Und Steinweg 1

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    Abschluss der Linken Seite macht die Bogstraße 8. Rechts am Rand die Namensgeberin der Vorstadt, die Nikolaikirche.

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    Noch eine Ansicht vom Steinweg...

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    ...und von der Kreuzung Steinweg-Bogstraße Richtung Nikolaigraben und Nikolaiturm:

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    „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.“

    Karl Friedrich Schinkel