• Bergzeile:



    Der Weitraer Platz ist durch das dem Verlauf quergestellte Rathaus zweigeteilt. Der östliche Abschnitt ist der ungleich schönere. Sein Bestand ist als geschlossen zu bezeichnen. Bergzeile im Süden, das liebenswerte historistisch Rathaus Pestsäule und alte Bürgerhäuser dominieren. Dahinter ganz nebenbei noch das Schloss.


    SO-Ecke des Platzes:



    NO-Ecke:

    Apotheke mit Auhof:


    Der wuchtige Ostturm der Pfarrkirche über der Kirchengasse:



    Ehem. Karner, heute Pfarrhof (Castellihaus) mit zwei got. Portalen:


    rechts Stadtmauer:


    Pfarrkirche (typ. waldviertlerische roman. Ostturmkirche):

    der sehr originelle barocke Kreuzaltar:





    Waldviertler Neobarock (vgl die beiden Hauptplatzhäuser an der N-Seite des Platzes):

  • Blick vom Rathaus zum Wiener Tor:


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    und zurück:


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    ehem. Gefängnis:


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    Eingang zum Schlossbereich:


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    Gegen wen sind diese Zinnen gerichtet?


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    Gegen keinen äußeren Feind, sondern gegen die eigene Stadt:


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    Schlossfassade mit dem beschränkten Vokabular der österr. Renaissance:


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    Südzugang zum Schlossbereich:


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  • Östlicher Teil des Marktplatzes mit tw gutem Altbestand, der leider durch Modernisierung und stümperhaft "Restaurierung" arg beeinträchtigt und entwertet ist:





    Über den Kordik-Platz geht es Richtung Ausfahrt ehem östliches (Gratzener) Tor:





    Mittig ein hoffnungslos verhunztes Renaissancegebäude:


    Im Lainsitztal das ehem Bürgerspital:



  • aus der alten APH-Galerie: Sehnsucht nach Silva nortica:


    UC:

    Dieser Landstrich wird von den Tschechen nicht nach Gmünd, sondern nach der Stadt Weitra benannt - Vitorazsko.

    Gmünd selbst hat nicht allzuviele Sehenswürdigkeiten und hält in dieser Hinsicht eindeutig keinen Vergleich mit Wittingau oder Neuhaus aus, ist aber mit seinen gezählten zwei Renaissancebürgerhäusern trotzdem ganz nett.

    Weit ergiebiger ist da das erwähnte Weitra. Die Namensdeutung ist bis heute strittig. Im Kirchenführer über 'seine' Pfarrkirchen Unserfrau, Altweitra ua vertritt Pfarrer Dr. Tadeusz MIRONCZUK entschieden den 'deutschen' Standpunkt und verwirft alle anderen Deutungen als nicht überzeugend: Weitra kommt demnach von wit -ahe, was weites Wasser bedeutet und sich auf das Flüsschen Lainsitz beziehen soll. Die Lainsitz wird unterhalb von Gmünd Luschnitz heißen, und in ihr werden sich die alten Städte Tábor und Bechin spiegeln, da wird sie schon ein stattlicherer Fluss sein, wenngleich auch nicht übertrieben breit, aber immerhin.

    Indes hier in Weitra?

    "Das Gebiet von Weitra leitet seinen Namen vom Fürsten Vitorad ab, der in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts ... die Burg Vitoraz - das heißt Weitra oder Weitrach - gründete und unter der Oberhoheit der deutschen Könige und der bayerischen Herzöge stand. Dieses Gebiet, das zunächst ein Fürstentum, dann ein Bestandteil des przemyslidischen Böhmen war, erstreckte sich vom Oberlauf des Flusses Lainsitz ... bis über Neubistritz hinaus. Das Fürstentum hatte sowohl zum deutschen Königshof als auch zum böhm. Adel gute Beziehungen. Unter seiner Führung kamen 14 böhmische Adelige und Stammesführer Ende des Jahres 844 an den kaiserlichen Hof nach Regensburg und wurden dort am 13. Januar 845 getauft." (Der tschechoslowakische Historiker Jan MLYNARIK).

    Offenbar besteht bei dieser wichtigen Frage slawische Uneinigkeit, und wir sollten möglicherweise eine Abstimmung über diese beiden widersprüchlichen Theorien machen.

    Der Name blieb: Unter Vitorazsko - in übersetzten Reiseunterlagen und Büchern: "das Weitra-Gebiet" - versteht man allerdings nicht das heutige Umland der Stadt, sondern wie erwähnt jenes westliche von Gmünd.

    Die Stadt ist recht nett und - mit Einschränkungen - einigermaßen erhalten.

    Die Herrschaft Weitra im Waldviertel gelangte 1607 an die Familie Fürstenberg, die auch heute noch Eigentümer des Schlosses und des dazu gehörigen äußerst saftigen Großgrundbesitzes in der Umgebung ist.

    Im alten Österreich hatten Mitglieder der Familie hohe und höchste Ämter inne, so etwa das des Fürsterzbischofs von Olmütz oder des Bischofs von Brünn.


    Georg Friedrich:


    (zu Mlynarik)

    Der damals regierende erste ostfränkische König Ludwig II., "der Deutsche" war niemals Kaiser. Dementsprechend war Regensburg ein königlicher Hof. 844/845 hatte Lothar I., der König des Mittelreiches, die Kaiserwürde inne. Für einen professionellen Historiker ist das ein schon recht peinlicher Fehler...


    (zur Namensgebung)

    Ja, mir kommt dieser Ansatz auch stimmiger vor als eine Ortsnamensherleitung aus ahd./mhd. "wit" - i-Langvokal später diphthongiert zu "weit" - und "aha" (z. B. Aachen hat diesen Namensursprung), obwohl die phonologische Entwicklung wahrscheinlich begründbar wäre.

    Die Ortsnamenlandschaft Niederösterreichs erinnert mich sehr an ein anderes Gebiet mit einem im frühen Mittelalter dünn besiedelten slawischen Vorfeld zu den Böhmen, nämlich an das östliche Oberfranken. Dort gibt es ebenfalls viele Ortsnamen, die slawischen Ursprungs sind. Ähnlich wie in Niederösterreich erkennt man das allerdings wohl aufgrund der zeitlich früheren und intensiveren Eindeutschung heute häufig nicht mehr so leicht wie etwa bei den Orten östlich von Elbe und Saale oder in Kärnten und der Steiermark. Auch bei den Ortsnamen im östlichen Oberfranken findet sich oft ein stark umgeformter Namensbestandteil, der auf einen slawischen Gründer hinweist.

    Beispiele aus der Fränkischen Schweiz und dem Frankenwald:

    Trebgast = "treb" für "roden, geeignet sein" und "gast" für "Neuankömmlinge"

    Zwernitz = "zverenici" für "Hochwildbereich"

    Hohenpölz und Tiefenpölz = "Pölz" von "poljce" (= kleines Feld) oder slawischer Dorfgründer namens Bolen

    Wölkendorf = wahrscheinlich Dorf des slawischen Gründers Velek, vielleicht aber auch des Weliko (altsächsischer Name)

    Ludwag = "lud" (= Leute) und "wach" (= Wacht)

    Naila = wahrscheinlich aus slawisch "na" (= Lokal, Kneipe) und "glina" (= Lehm), was zu "Lokal auf dem Lehm" führt

    Trainmeusel = Ort des slawischen Tragin/Dragomir oder des deutschen Trago

    Traindorf = Ort des slawischen Tragin oder des deutschen Trago

    Laibarös = Ljuboródze (= Dorf des Ljuborod)

    Manche Orte slawischen Ursprungs klingen deutsch und führen einen leicht in die Irre, z. B.:

    Hollfeld = Hollfeld hieß früher Holevelt. Hinter "Hole" verbirgt sich vermutlich das slawische Wort "gola" (g = h), das "unbebautes, waldfreies Gebiet" bedeutete.

    Bindlach = Aus dem slawischen "pnetluky", das mit "Rodungswiese" oder "Dorf der Leute, die Stämme schlagen" übersetzt werden kann

    Andere Orte klingen slawisch, sind jedoch deutschen Ursprungs, z. B.:

    Siegritz = "Hof des Sigehards" im Lauf der Zeit durch Abschleifung "Sicharaz"

    Orte, die deutlich erkennbar nach deutschen Gründern benannt wurden, gibt es natürlich auch, z. B.:

    Volkmannsreuth = Rodung des Volkmars

    Gößweinstein = Burgberg des Goswins

    Direkte Parallelen zu Niederösterreich (fast schon zu viele, um bloßer Zufall zu sein):

    Kotzendorf (Königsfeld) <---> Kotzendorf in der Gemeinde Gars am Kamp (Die Kotze - auch Kotzen - ist ein aus grobem Wollzeug bzw. Loden gearbeiteter ponchoartiger Überwurf ohne Ärmel.)

    Drosendorf an der Aufseß, Drosendorf (Memmelsdorf), Drosendorf (Eggolsheim) <---> Drosendorf-Zissersdorf

    Pottenstein (Oberfranken), Pottenstein (Niederösterreich), Potštejn (in der Region Královéhradecký kraj, ehemals Pottenstein im Sudetenland)

    Burgen: Burg Pottenstein (Pottenstein in Oberfranken), Burg Potštejn (über der Ortschaft Potštejn), Burgruine Potštejn bei Zinkovy (Schinkau), Burg Rappottenstein im Waldviertel

    Bertelsdorf (Coburg), Bertelsdorf (Stein in Mittelfranken) <---> Perchtoldsdorf

    Im Landkreis Coburg gibt es übrigens einen Ort mit dem Namen Weitramsdorf (1177 als Witramesdorf erstmals erwähnt). Eine Herleitung für diesen Ortsnamen konnte ich auf die Schnelle allerdings leider nicht finden. "

  • Das Gratzener Bergland (siehe die Tschechien-Galerie Gratzen) hat in Österreich eigentlich keinen Namen. Der markanteste Blick mit Hochwald und Kuhberg von Norden. Dazwischen auf der Hochebene das ehemalige Heilbrunn, der darunter liegende Wallfahrtsort Brünnl ist nicht sichtbar.

    und hier auf dem Mandelstein. Ganz im Hintergrund Hühnerberge und Ausläufer des Böhmerwaldes:

    Blick vom Mandelstein ins Budweiser Becken:

    Jetzt stehen wir auf dem deutlich höheren Nebelstein und blicken von Osten über die Grenze auf den Hochwald (1034), an dessen Flanken sich noch naturnahe Wälder erhalten haben:

    Oben Bild vom 26.10. unten vom 23.10.2010

    Blick über Moorbad Harbach zum Mandelstein (ganz rechts), der weiße Streifen im Hintergrund ist die Stadt Gratzen:

    Gipfelfels des Nebelsteins. Man glaubt nicht, dass an diesem trüben Tag die Alpengipfel Ötscher und Schneeberg zu sehen waren:

    Blick vom Gipfel zur Hütte im Oktoberschnee:


    Joachimstal (nicht in Böhmen, aber fast):

    Nur das Forsthaus blieb:

  • Roman. Kirche Alt-Weitra

    Gruft der Fürstenberger:

    Ein paar Worte zu dieser bemerkenswerten den Apostelfürsten Peter und Paul geweihten Filialkirche: 1192-1190 als Grenzort, Zollstelle und auch Festungsbau der Kuenringer errichtet, als erste Pfarrkirche des Weitraer Umlandes. Das granitene Quadermauerwerk wurde wohl nicht zuletzt aus fortifikatorischen Überlegungen bewusst gewählt, wahrscheinlich war dabei die Fachkundigkeit von Zwettler Bauleuten erforderlich.

    Die Kirche blieb außen wie innen unverputzt, was ihren wuchtigen, achaischen Reiz enorm erhöht.

    Die Westfassade war völlig ungegliedert, ohne Tor und Fenster. Erst im 19 Jh wurde der etwas schwächelnd-italienisierende Glockengiebel aufgesetzt.

    Wertvolle gotische Statuen sowie Seitenaltäre um 1620 (in dieser Gegend herrschte da noch die Renaissance).

  • Unser Frau:


    Wallfahrtskirche Unserfrau:

    Links der Karner mit wertvoller gotischen Fresken (und bemerkenswerten Rötelkritzeleien im Eingangsbereich: Wenn es im landt werden tet Daß man allen huren die nasen abschneidt So würde so mancher fromm mann Ein Weib ohne nasen hann.)

    Die Halle des Längsbaus mit den seitlichen barocken Erweiterungen. Da gerade Rosenkranz gebetet wurde, war meine photographische Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt. Die schöne gotische Gnadenstatue ist leider durch einen mittleren Pfeiler verdeckt.

  • St. Wolfgang bei Weitra

    Zeitnah zum 31.10. (Orginal APH-Beitragsdatum) ein kleiner Beitrag zu dieser schönen gotischen Hallenkirche.

    Die Gegend um Weitra ist ziemlich reich an historischen Bauten.

    Leider wurde das mächtige gotische Satteldach durch den historistischen Umbau entfernt, wodurch das Äußere in grotesker Manier entstellt wurde.

    Blick vom Chor ins Hauptschiff:

    wertvolle Barockausstattung:

    Chor mit Hauptaltar und Fresken. Hier wird seit einem Jahr eine aus Regensburg stammende Reliquie aufbewahrt.

    Altar an der Seitenwand:

    Gesamtansicht der Halle:

    Pfarrhof mit Kirche:

  • Umland


    Dieses Renaissanceschloss steht in Ehrendorf, hart an der heutigen tschech. Grenze neben bzw zwischen beiden 'Gmünds' gelegen:

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    Altes Gasthofsgebäude vor den Toren Weitras:

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    Landschaft um Heinrichs:

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    Die Kleinteiligkeit der Struktur ist bereits eine Sehenswürdigkeit von europäischem Rang geworden.

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    Das Bauerndorf Heinrichs bei Weitra mit seiner neogotischen granitenen Kirche. Hier herrschen kleine biologisch orientierte Milchbauernbetriebe vor, die woanders wohl schon ausgestorben sind.

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    Jetzt fahren wir ein bisschen Bahn.

    Wer fühlt sich hier nicht angezogen?

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    Bahnhof Alt Weitra.

    Vor hier geht die Bahn weiter ins Lainsitztal und sodann rauf auf die Hochebene. Die Überwindung von über 200 Höhenmetern verlangt der Dampflok einiges ab!

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    Endstation ist Großgerungs, dessen Kirche wir hier sehen.

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    Wieder mal ne romanische Ostturmkirche.

    Das dunkle Innere:

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    Am Hauptplatz gibt es nur wenige historische Substanz zu bewundern.

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  • Hörmanns bei Weitra:

    Südlich von Weitra geht s nach Großschönau, das mit einem hübschen Ensemble aus Pfarrhof und Kirche besticht. Bei letzterer handelt es sich, ich kann s nicht ändern, um eine ehem. roman. Ostturmkirche, die in der Gotik zu einer Hallenkirche umgebaut wurde:

    Bereits östlich der großen Wasserscheide, die hier, wie so oft über einer völlig unspektakulären Ebene verläuft, liegt der Marktflecken Schweiggers mit seiner romanischen Ostturmkirche:

    Schweiggers liegt bereits an der Thaya, die hier noch ein kleines Rinnsal ist.

    Es wird niemand überrascht sein, wenn ich ihm sage, dass es sich im Inneren um eine gotische Hallenform handelt.



    mit wertvollen Fresken natürlich.

    Und hier, an den Ufern der jungen Thaya, der Deutschen Thaya genaugenommen (welches Attribut auf den offiziellen Strassentafeln schamhaft unterschlagen wird, fast fühlt man sich an Deutsch-Beneschau erinnert, es ist wirklich eine Schande. Bei der Mährischen Thaya ist man übrigens nicht so zurückhaltend) lassen wir unsere Reise ein Ende finden.

    Wem s gefallen hat, oder wer mehr über roman. OTK wissen will, kann ja was schreiben.

  • Der User Mantikor, damals vielleicht noch Palantir oder schon Vulgow leistete folgenden bedeutsamen Beitrag:

    Schöne Einblicke in das NÖ-Waldviertel.

    Die St. Wolfgang-Kirche sieht - unabhängig davon wie das Dach vor dem Brand ausgesehen haben mag - sehr seltsam aus. Der kurze, sehr einfache Turm passt irgendwie nicht zu diesem massiven Bau, dessen Hangseite dazu noch sehr abweisend erscheint.

    Dieses "vordermährische" Weitra gefällt mir ansonsten sehr gut - das Örtchen hat Charme.

    Ein wenig gewundert hat mich, dass Du dieses prächtig gelungene historistische Rathaus nicht verrissen und verdammt hast...



    "ursus carpaticus" schrieb:


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    ...hat es ja schließlich diesen ungleich würdigeren Vorgängerbau auf dem Gewissen. :gg:


    - Leider lässt sich dieser Link nicht mehr öffnen, und ein anderes Bild finde ich nicht im Netz.


    Nur so viel: Freund Palantir oder wie auch immer versuchte hier witzig zu sein und mir eine Historismusphobie zu unterstellen. der Vorgängerbau war einer Stadt wie Weitra nicht würdig und eher ein Dorfmagazin oä. Ihr habt absolut nichts versäumt, wenn ihr es nicht gesehen habt.

  • Die Namensgebung von Weitra ist heute geklärt, beide Seiten haben recht oder unrecht.

    Der Fürst Vitorad oder so ähnlich ist ungefähr so historisch wie der Räuber Hotzenplotz, wenngleich etwas älter (nat. tschech. Geschichtsschreibung des XIX. JH).

    das mit dem weitem Wasser klappt auch nicht ganz.

    Laut Gelnhauser Codex, ja, dorthin sind die Historiker beider Länder gemeinsam gepilgert, um dieses massive zwischenstaatliche Problem aus der Welt zu räumen, wusste aber von einem Namensgeber namens Wizzrich. Zumal Slawe, hat jede Seite was oder nix, jedenfalls gleichviel.

  • Danke für die Bilder!


    Weil du ihn zitiert hast: was ist eigentlich aus Georg Friedrich geworden? Ich bin zwar noch nicht lange genug im APH, um ihn noch aktiv erlebt zu haben, aber beim Stöbern in vielen alten Strängen sind mir seine stets sehr wertvollen und außergewöhnlich fundierten Beiträge aufgefallen... es ist sehr schade, dass er nicht mehr dabei ist.