Wachtendonk (Galerie)

  • Im 12. Jahrhundert bauten die Vögte der Erzbischof von Köln eine Wasserburg im Donk (= Bruch) an der Niers. Aus Vögtendonk wurde dann Wachtendonk. Nördlich der Burg entwickelte sich eine Ortschaft, die seit 1326 zu Geldern gehörte und 1343 die Stadtrechte erhielt. Später kämpften Kleve und Geldern, wieder später Holland und Spanien erbittert um den Besitz des strategisch gelegenen befestigten Städtchens. 1607 wurde die Befestigung aber von den Spanier geschleift, und schließlich fiel Wachtendonk 1713 an Preußen. Von der Burg ist heute nicht viel mehr übrig, aber die Altstadt gilt als die besterhaltene im Kreis Kleve, da es hier Anfang 1945 ausnahmsweise mal keine Kriegszerstörungen gegeben hat.


    Fangen wir an auf der Niersbrücke, am nordöstlichen Ende der Altstadt also:


    Blick in die Feldstraße, gen Südwesten:


    An der Feldstraße:


    Schon fast am Ende der Feldstraße angekommen:


    Feldstraße 24 von 1709: